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rezensionen

Eine Auswahl von Pressestimmen zu Arbeiten mit verschiedenen Künstlern; weitere Rezensionen befinden sich auf den Infoseiten der jeweiligen Alben.

carsten daerr trio

»Als akustisches Klaviertrio mitten in den Jazzkonventionen stehend, löst sich das Trio im Zusammenspiel von den überlieferten Formen, und findet zu einer Musik, die jeden Moment in stille Schönheit versinken oder als reine Energie explodieren kann, die ihren Rhythmus nur ahnen lässt oder plötzlich als Groove konkretisiert.«
Hamburger Abendblatt | Tom R. Schulz

bunky green

»Dass dieser Meister neben dem Schlagzeuger Nasheet Waits den Pianisten Carsten Daerr und die Bassistin Eva Kruse an der Seite hatte, erschien nur im Programmheft riskant. Auf der Bühne fand Bunky Greens ›Salzau Quartet‹, das jetzt auch auf CD ›Live at Jazz Baltica‹ zu hören ist, spontan zu tiefer Innigkeit.«
Kieler Nachrichten | 08.10.2008

»Zusammen mit Eva Kruse (b), Carsten Daerr (p) und Nasheet Waits (dr) gab Green ein umjubeltes Konzert, dessen Live-Mitschnitt aufhorchen lässt. Nicht unbedingt wegen der dekonstruktiven Momente, derer es mehr gibt, als auf dem Studio Album, sondern wegen dem Ton des über Siebzigjährigen. Lebens- und Spielerfahrung Ton für Ton, auf einem Album, das sich seinen Platz in der Jazz-Geschichte gesichert haben sollte." 
Jazzzeit | just | Juli/August 2008

Tuomi

»Auf dem Weg von ›Tightrope Walker‹ zu ihrem neuen Album ›The Expense Of Spirit‹ Kristiina Tuomi das Publikum staunend gefangen mit eigenen Songs und der Schönheit Shakespearscher Sonette. Carsten Daerr am Piano hat die meisten dieser Verse vertont mit Sinn für die Klarheit der Sprache, für melodische Prägnanz und harmonische Vielschichtigkeit.«
Leipziger Volkszeitung | Bert Noglik

Schiefel/Daerr/Lukács/Szandai

Gondellied In The Sahara
»Drei Kompositionen von Felix Mendelssohn - jenem ›Entdecker« Johann Sebastian Bachs – ziehen sich (ergänzt um das ›Präludium 3‹) als roter Faden durch das Album. Wie unter einem Vergrößerungsglas wird hier die feine Kunst des Quartetts deutlich. Während Schiefel sich ohne Text, aber auch ohne Scat-Routinen, als Stimmband-Instrumentalist versteht und Daerr die Berührungsflächen von romantischer Besinnlichkeit und Gospel-Spirit auslotet, verankert Mátyás Szandai mit solidem Bass die Interpretationen mal in der Folklore seiner ungarischen Heimat (›Standard Without Words‹), dann wieder in der Jazz-Tradition. Wie einen zweiten Flügel – allerdings befreit von Tastatur und Mechanik – webt Miklós Lukács sein Cimbalon nahtlos in den Klang des Quartetts ein. Und doch bleibt der Klang seines Instruments ein markantes Symbol für vielfältige Verbindungen: immer klingt ›Ungarn‹ im Schwirren seiner Saiten mit, von der Gypsy- bzw. Rom-Musik bis hin zu Liszt, Bartok, Kodály und Peter Eötvös.«
Tobias Richtsteig